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Geräusche.
Ständig nervend um mich herum.
Musik für Qualen,
die ich selbst gebäre.
Und Du drehst Dich.
Du hast den Schmerz gespürt,
ich brannte ihn Dir ein,
so tief -
wie Deine hoffnungslose Ohnmacht.
Mit Bedacht versenke ich den Dolch in Deiner Brust,
kein Ort für Blut.
Unsagbare Schönheit,
doch ich dringe tiefer in Dich ein.
Dort,
wo der Anbeginn der Zeit,
darbend auf Dich wartet,
steh auch ich bereit,
die Spitze des Dolches säubernd.
Und nur wo Ordnung
Blut und Leid erstickt,
hast Du Gelegenheit zu Dir zurück zu finden.
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Aktuelle Texte / Ausweglos --> Kälte, Angst und ich
Last updated 29.10.2001